Requiem for a Dream
Mittwoch, 21. Juli 2010 um 18:47 Uhr
Requiem for a Dream ist ein Film des US-amerikanischen Regisseurs Darren Aronofsky aus dem Jahre 2000, basierend auf einem Roman von Hubert Selby aus dem Jahre 1978. Selby zeichnete auch für das Drehbuch mitverantwortlich. In düsteren Farben und mit teils innovativen Techniken wird in dem visuell starken Film der soziale Niedergang vierer Drogensüchtiger erzählt. Die Musik von Clint Mansell unterstreicht die düstere Stimmung.
Zitat: Seite „Requiem for a Dream“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 13. Juli 2010, 06:20 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Requiem_for_a_Dream&oldid=76606900
(Abgerufen: 21. Juli 2010, 15:58 UTC)
Darren Aronofsky – Requiem for a Dream
Im vom Kronos Quartet eingespielten Soundtrack zum Film gibt es ein besonders markantes Stück (Lux Aeterna), das zwischenzeitlich auch durch einige Zweitverwertungen u.a. in “Der Herr der Ringe Trilogie” aufgefallen ist.
Kronos Quartet – Lux Aeterna (Clint Mansell)
Lux aeterna (auch Communio) ist ein an das Agnus Dei anschließender Teil in der liturgischen Totenmesse. Wie der lateinische Titel vermuten lässt, handelt es sich um die Bitte nach ewigem Licht (Latein lux Licht aeternus ewig), das den Verstorbenen leuchten möge.
Zitat: Seite „Lux aeterna“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 14. September 2009, 22:17 UTC.
URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lux_aeterna&oldid=64520254
(Abgerufen: 21. Juli 2010, 15:53 UTC)
Schlussszene “Requiem for a Dream” bei YouTube
Tags:Clint Mansell, Darren Aronofsky, Ellen Burstyn, Herr der Ringe, Hubert Selby, Jared Leto, Jennifer Connelly, Lux Aeterna, Requiem for a Dream
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